Haptik mit Respekt vor Kontext
Haptische Signale sind körperlich, deshalb besonders sensibel. Unterschiedliche Intensitäten markieren Zustände, doch sie müssen Gerät, Ort und Zugänglichkeit berücksichtigen. Leise Vibrationsmuster für stille Umgebungen, deutlichere Impulse für Bewegungssituationen. Dauerhaftes Brummen vermeiden, Batterieverbrauch beachten. In Kombination mit visuellem und auditivem Feedback entsteht Verlässlichkeit. Nutzerinnen und Nutzer behalten die Kontrolle, indem sie Frequenz, Stärke und Kanäle feinjustieren können.